
Ebenfalls ganz weit oben auf der Skala der beliebtesten Haustiere stehen Katzen. Im Gegensatz zum Hund muss die Katze nicht zum Gassigehen ausgeführt werden und eignet sich somit für Menschen, die es sich lieber zu Hause gemütlich machen anstatt bei Wind & Wetter draußen aktiv zu sein, sicher eher als ein Hund. Aber auch Katzen stellen Anforderungen an ihre Besitzer. Einen schönen
"Eignungstest" für Katzenliebhaber kann man hier gleich online machen. Dieser kleine Online-Test kann Ihnen - sofern Sie die Fragen ehrlich beantworten - schon helfen herauszufinden, ob eine Katze das richtige Haustier für Sie ist. Umfangreiche Informationen über Katzen, Katzenverhalten, Katzengesundheit, verschiedene Katzenrassen, Anschaffung und Katzenhaltung sowie das Zusammenleben mit Katzen finden Sie im Internet auch auf der Seite
Catplus.de. Diese Seite bietet wirklich sehr umfangreiche Informationen rund um die Katze.
Katzen und Kinder? So werden sie ein gutes Team:Kinder und Katzen können gute Freunde werden - vorausgesetzt, die Kinder lernen von Anfang an, dass Haustiere kein Spielzeug sind. In der Regel kommen Katzen mit Kindern gut aus, weil Katzen sich zu großem Stress elegant entziehen. Meist ziehen sie sich einfach zurück, wenn ihnen die „Knuddelattacken“ des Kindes zuviel werden. An dieser Stelle sind die Eltern gefragt, dem Kind zu erklären, dass sie Katze ihre Ruhe haben möchte, wenn sie sich zurückzieht. Andernfalls muss man damit rechen, dass die Katze deutlicher wird und auch mal ihre Krallen ausfährt. Um dem Kind diese schmerzhafte Erfahrung zu ersparen, muss dem Kind rechtzeitig vermittelt werden, dass eine Katze - wie jedes andere Haustier auch - ein Lebewesen ist, dass es zu respektieren gibt. Gelingt es den Eltern dem Kind dies Kindgerecht zu vermitteln, können auch schon kleine Kinder eine tolle Freundschaft entwickeln-
Kinder im Vorschulalter sind meist schon in der Lage, die Katzensprache verstehen zu lernen. Bevor die Katze ihre Krallen ausfährt, setzt sie Warnsignale ein: Solche Anzeichen sind zum Beispiel das Hin- und Herbewegen des Schwanzes an, angelegte Ohren und zusammengekniffene Augen. Fauchen und Schwanzaufplustern sind schließlich ganz sichere Anzeichen dafür, dass die Katze nicht gestört werden möchte und die Krallen ausfahren wird, wenn ihre Warnsignale weiter unbeachtet bleiben.
Neben dem richtigen Verständnis, ist auch die Hygiene wichtig, wenn Katze und Kinder in einem Haushalt zusammen leben. Regelmäßige Wurmkuren, Impfungen und tierärztliche Kontrollen für die Katze müssen selbstverständlich sein. Futter- und Trinknäpfe müssen nach jeder Mahlzeit gereinigt, Futterreste entsorgt werden. Kinder sollten lernen sich vor den Mahlzeiten die Hände zu waschen und Katzenhaare sollten regelmäßig aus Teppichen & Polstermöbeln entfernt werden. Ein praktisches Utensil zu diesem Zweck ist der „
magische Tierhaarentferner“.
Das Internet ist oft eine hilfreiche Quelle, wenn es drum geht sich schnell und kostenlos vorab einen Überblick über eine Tierart zu verschaffen und herauszufinden, ob dieses Tier wirklich das richtige Haustier für die Familie ist. Wenn Sie sich einmal für ein Haustier entschieden haben, sollte das Internet aber nicht als alleinige Informationsquelle dienen. Interessiert man sich ernsthaft für eine bestimmte Tierart, sollte man zusätzlich über Fachliteratur informieren. Sie werden sich wundern, wie viel Fachliteratur zu nahezu jedem Haustier angeboten wird. Ein paar Buchtipps zum Thema Katzen. Durch anklicken der Links gelangen Sie zu den jeweiligen Buchbeschreibungen auf buecher.de
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